24. ilb
Abendprogramm: 05. – 14.09.2024
Junges Programm: 09. – 18.09.2024

Herkunft: Südafrika

Masande Ntshanga

Masande Ntshanga wurde 1986 in der südafrikanischen Hafenstadt East London geboren. An der University of Cape Town studierte er Film- und Medienwissenschaft, Englisch sowie Kreatives Schreiben. Er war Stipendiat des südafrikanischen NRF Freestanding Masters Scholarship und erhielt außerdem einen prestigeträchtigen Fulbright Award. Bereits als Jugendlicher begann er zu schreiben und

Lewis Nkosi

Der 1936 im südafrikanischen Durban geboreneLewis Nkosi gilt allgemein als einer der bedeutendsten Literatur- und Kulturkritiker nicht nur seines Landes, sondern seines ganzen Kontinents. Seitdem er in den fünfziger Jahren in Johannesburg für die legendäre Zeitschrift „Drum“ schrieb, hat er nicht mehr aufgehört, mit scharfer Feder die kulturelle und politische

Leonie Joubert

Die Journalistin Leonie Joubert schreibt überwiegend über Klimawandel, Biodiversität, Naturkunde und Wein. Aus Recherchen über den Klimawandel in ihrem Heimatland Südafrika erwuchs ihr Roman »Scorched« (2006), der bei den Sunday Times Alan Paton Literary Awards mit einer lobenden Erwähnung ausgezeichnet wurde. Die Autorin erhielt die Ruth First Fellowship der University

Lebogang Mashile

Die Lyrikerin, Performerin, Schauspielerin, Moderatorin und Produzentin Lebogang Mashile wurde 1979 als Tocher südafrikanischer Einwanderer in den USA geboren. Mit sechzehn Jahren kehrte sie mit ihren Eltern in deren Heimat zurück. In Workshops für Jugendliche mit Themen wie AIDS, der Genderproblematik, Teamarbeit und Sexualität setzte sie auf die Kraft der

Layla Al-Zubaidi

Layla Al-Zubaidi leitet das Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Südafrika und war zuvor in Beirut und Ramallah. Sie ist Mitherausgeberin der mit dem PEN-Preis ausgezeichneten Anthologie Writing Revolution – The Voices from Tunis to Damascus (2013).

Kenneth Bonert

Kenneth Bonert wurde 1972 in Johannesburg, Südafrika, geboren, wo er auch aufwuchs, bis er 1989 mit seinen Eltern nach Kanada auswanderte. In Toronto studierte Bonert Journalistik an der Ryerson University und arbeitete danach als Reporter für Zeitschriften wie »Globe and Mail« und »National Post«. Kurzgeschichten von ihm wurden in den

John Mateer

John Mateer wurde 1971 in Roodepoort, einem Vorort von Johannesburg, Südafrika, geboren. Seit seiner Auswanderung nach Australien im Jahr 1989 lebte er in den Städten Perth und Melbourne. 1994 veröffentlichte er mit »Burning Swans« (Ü: Brennende Schwäne) seinen ersten Gedichtband, dem Lyriksammlungen wie »Barefoot Speech« (2000; Ü: Barfußrede) folgten. Nachdem

Jenny Robson

Jenny Robson wurde in Kapstadt geboren und wuchs dort zur Zeit der Apartheid auf. Nach dem Studium der Grundschulpädagogik in Mowbray und der Philosophie an der University of South Africa in Kapstadt war sie als Lehrerin im südafrikanischen Simonstown tätig, bevor sie als Musikpädagogin nach Botswana ging. Erst im Alter

Jeremiah Lemohang Mosese

ist ein preisgekrönter Filmemacher aus Südafrika und Lesotho mit Sitz in Berlin. Seit 2007 arbeitet er als Autor, Regisseur und Kameramann. Seine Arbeiten reichen von Kurz- und Imagefilmen bis hin zu Videokunst. Zwei seiner Kurzfilme, »Mosonngoa« (2014) und »Behemoth or The Game of God« (2015), wurden auf über hundert Filmfestivals

Jeremy Goldkorn

studierte Literatur an der Universität Kapstadt, arbeitete anschließend in Peking für Magazine wie »Beijing Scene« und »TimeOut« und gründete schließlich Danwei, einen auf China fokussierten Blog sowie ein Medienforschungsunternehmen. Er ist Chefredakteur von »SupChina«, einem Nachrichtenmagazin in New York, und Mitbegründer des Podcasts Sinica, in dem aktuelle Themen zu China

Ivan Vladislavić

Ivan Vladislavić wurde 1957 in Pretoria, Südafrika, geboren. Seit den frühen siebziger Jahren lebt er in Johannesburg, wo er an der Witwatersrand-Universität Afrikaans sowie Anglistik studierte. Vladislavić arbeitete als Lektor des oppositionellen Verlags Ravan Press und gab jahrelang das einflussreiche Literatur- und Kulturmagazin »Staffrider« mit heraus. Seit 1989 ist Vladislavić

Ingrid de Kok

Ingrid de Kok wurde 1951 im südafrikanischen Johannesburg geboren und wuchs in der Goldgräberstadt Stilfontein auf. Im Alter von zwölf Jahren zog sie mit ihren Eltern zurück nach Johannesburg, wo sie an der Universität von Witwatersrand und an der Universität von Kapstadt Englisch und Politikwissenschaft studierte. 1977 wanderte de Kok