Demokratie aus der Ferne
Demokratische Werte zu verteidigen, wird angesichts globaler Umbrüche immer dringlicher. Menschen, die wegen ihrer Überzeugungen verfolgt werden und ins Exil fliehen mussten, wissen demokratische Systeme ganz besonders zu schätzen und zeigen auf: Demokratie braucht aktives Engagement und Mut. Wie fühlt es sich an, aus der Ferne für Freiheit einzutreten? Darüber sprechen an diesem Abend im politischen Exil lebende und schaffende Personen aus Literatur, Musik und dem öffentlichen Raum.
- Stimmen für Demokratie: Wer nicht kämpft, hat schon verloren, 18:00–19.00
- Im Gespräch schildern Aslı Erdoğan, Stella Gaitano und Mariam Meetra ihre Erfahrungen und berichten von den Kämpfen, die sie führen, um gehört zu werden.
- Wandellesungen, 19:15–20:30
- In einer Reihe kurzer Lesungen und Performances stellen Autor:innen und Musiker:innen in vier verschiedenen Räumen im Dokumentationszentrum Texte, Gedichte und Songs in Intervallen vor.
- Engagement für Demokratie: Freiheit ist kein Ort, 21:00–22:00
- Bringt das Exil Demokrat:innen hervor? Wie gestalten Menschen im Exil Demokratie?
Im Anschluss und während der Pausen sind alle Besucher:innen dazu eingeladen, sich im Foyer bei Snacks und Getränken auf Selbstzahlerbasis zum Austausch mit den Gästen einzufinden.
Eine Kooperation mit der Körber-Stiftung, dem Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung und der Stiftung Exilmuseum. Mit Unterstützung von The Poetry Project e.V. und Weiter Schreiben, ein Projekt der gemeinnützigen Organisation WIR MACHEN DAS, gefördert durch die Crespo Foundation, die C.H. Beck Kulturstiftung, die Fondation Jan Michalski, die S. Fischer Stiftung und den Weiter Schreiben Freundeskreis.






