Sie sagt, sie erinnere sich an eine Lehmhütte am Fluss: Ein kleines Mädchen behauptet, schon einmal gelebt zu haben. Was zunächst zu einem Fall für die Psychiaterin Shoma Bose wird, weitet sich in Amitav Ghoshs neuem Roman »Der Strom der Erinnerung« (Ü: Barbara Heller) zu einer epischen Erzählung über Wiedergeburt und Klimakrise, Familie und verdrängte Erinnerung. Im Kalkutta der 1960er und im New York der Corona-Pandemie widmet sich Ghosh der Frage, was es bedeutet, in einer globalisierten Welt miteinander verbunden zu sein.
Mit Amitav Ghosh
Es moderiert Sumana Roy
Es liest Alina Vimbai Strähler
Auf Englisch mit deutschen Lesestellen



