Hühnerfarmen in Frankreich, eine junge Metzgerin in einer finnischen Kleinstadt, ein idealistischer Edelfleischer in den Niederlanden. Drei neue europäische Romane inszenieren das Schlachten: als ökologische Dystopie, als Abrechnung mit der Fleischindustrie, als Auseinandersetzung mit sinnlichem Erwachen. Munir Hachemi, Mariia Niskavaara und Manik Sarkar diskutieren mit ihren deutschen Übersetzer:innen über die Literarizität eines Handwerks, in dem der lebende auf den toten Körper trifft, und geben Einblicke in die Verwandlungskraft der Übersetzungskunst.
In Kooperation mit TOLEDO.
Mit Munir Hachemi, Elina Kritzokat, Ruth Löbner, Mariia Niskavaara, Manik Sarkar, Matthias Strobel
Es moderiert Karolina Golimowska
Auf Englisch mit Lesungen in Finnisch, Niederländisch und Spanisch








