»Völkerfreundschaft« und Vertragsarbeiter:innen sollten im öffentlichen, politisch gelenkten Diskurs der DDR die Existenz von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit tabuisieren. Doch wie erging es Ostdeutschen, deren Familien zum Teil in Afrika wurzeln, beim Aufwachsen in der DDR und Nachwendezeit wirklich? Tupoka Ogette und Don Pablo Mulemba tauschen sich über ihre ganz persönlichen Erfahrungen und Erinnerungen sowie Brüche aus, die ihre Kindheit und Jugend in Sachsen und Brandenburg geprägt haben.
Mit Don Pablo Mulemba, Tupoka Ogette
Es moderiert Nine-Christine Müller
Auf Deutsch

