Postsozialistisches Erzählen mit Tatiana Țîbuleac und Ena Katarina Haler
Mila war in Moldawien Akademikerin, in Paris ist sie höchstens als Reinigungskraft gefragt. Iris kehrt in ihr jugoslawisches Heimatdorf zurück, wo sie ihre Jugend auf verlassenen Straßen, zwischen Kriegstrümmern bestreitet. In ihren Romanen erzählen Tatiana Țîbuleac und Ena Katarina Haler von postsozialistischen, zerstörten Räumen und von den Frauen, die sich dort eine eigene Existenz erkämpfen. Ein Gespräch über radikale Autonomie.
In Kooperation mit TRADUKI.
Mit Tatiana Țîbuleac, Ena Katarina Haler
Es moderiert Maja Gebhardt
Es liest Adriana Altaras
Auf Englisch mit deutschen Lesestellen





