Petr Hruška ist tschechischer Dichter und Schriftsteller. Er arbeitet als Literaturhistoriker an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik und schreibt daneben Kurzprosa und Essays. Für sein lyrisches Werk erhielt er u. a. den tschechischen Staatspreis für Literatur, die Magnesia Litera und den Dresdner Lyrikpreis. Seine Gedichte wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, auf Deutsch u. a. »Jarek anrufen« (Ü: Reiner Kunze, 2008), »Irgendwohin nach Haus« (Ü: Martina Lisa, 2019) und »Und ich sah mein Gesicht« (Ü: Martina Lisa, 2026). Petr Hruška lebt in Ostrava.
Stand: 2026
