geboren 1988 im Ruhrgebiet, ist Autorin, Redakteurin und Moderatorin. Sie beschäftigt sich vor allem mit Politik, Gesellschaft und (Pop-) Kultur aus feministischer Perspektive. Als Teil eines deutsch-französischen Doppeldiplomstudiengangs studierte sie in Lille und Münster European Studies, Kommunikationswissenschaften und Journalismus. Julia Korbik ist Autorin mehrerer Sachbücher und Biografien, die sich auf unterschiedliche Arten mit den Themen Gleichberechtigung und Emanzipation auseinandersetzen, u.a. »Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten« (2017), »Simone de Beauvoir. Ich möchte vom Leben alles« (mit Julia Bernhard, 2023) und »Schwestern. Die Macht des weiblichen Kollektivs« (2024). Für ihre Arbeit ist sie mehrfach ausgezeichnet worden: Im November 2018 erhielt sie in Darmstadt den Luise-Büchner-Preis für Publizistik. 2021 verbrachte sie als Stipendiatin des Literaturprogramms Récit’Chazelles zwei Monate im französischen Scy-Chazelles. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
Stand: 2025
