23. ilb 06. - 16.09.2023

Mark O’Connell

geboren 1979, porträtiert in »To Be a Machine« (2017; dt »Unsterblich sein«, 2017), basierend auf fundierten Recherchen und Interviews, quasireligiöse Technologietendenzen und transhumanistische Bestrebungen, den Tod mittels KI, Kryonik, Gedanken-Uploads oder cyborgartigen Erweiterungen zu überwinden. Seine Essays und Kritiken erscheinen u. a. in »The New York Times Magazine«, »The New Yorker« und im »Guardian«. Er wurde mit dem Wellcome Book Prize ausgezeichnet und lebt in Dublin.