23. ilb 06. – 16.09.2023

Jasna Koteska

1970 in Skopje geboren, studierte Literatur in Mazedonien und Gender Studies in Budapest. Sie arbeitet heute als Dozentin an der Universität und beim Center for Women Studies in Skopje. In ihrem in Mazedonien sehr erfolgreichen Buch »Komunistička intima« (Ü: Kommunistische Intimität) wird die Verfolgung Intellektueller durch Titos Geheimpolizei thematisiert. Koteskas Vater, der Schriftsteller Jovan Koteski, war bis in die späten 1980er Jahre davon betroffen. Koteska lebt in Skopje.