Das Team des internationalen literaturfestivals berlin

Katharina Gebhard

Katharina Gebhard, geboren 1995 in Ludwigsburg, ist Werkstudentin beim ilb. Sie hat Europäische Ethnologie und Englisch an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie Angewandte Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin studiert – mit Auslandsaufenthalten in Sevilla und Kopenhagen. Als studentische Mitarbeiterin arbeitete sie zuletzt für die Berlin Art Week und das Leibniz-Zentrum für Literatur– und Kulturforschung.

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Tatjana Gridnev

Tatjana Gridnev, geboren in Russlandstudierte Kulturwissenschaft und Kulturmanagement in Berlin. Seit 2016 leitet sie die Abteilung Finanzen, Kooperationen und Personal des internationalen literaturfestivals berlin, des internationalen literaturfestivals odesa sowie für die weiteren Projekte der PeterWeissStiftung für Kunst und Politik e.V.

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Linus Gustafsson

Linus Gustafsson, geboren 2004 in Berlin, engagiert sich seit dem Abschluss seines Abiturs freiwillig im Rahmen eines FSJ Kultur beim internationalen literaturfestival berlin. Dort unterstützt er sowohl die Programmabteilung, als auch das ilbDIGITAL-Programm.

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Matthias Kählert

Matthias Kählert, geboren 1994 in Kassel, ist Werkstudent beim ilbDIGITAL-Programm. Er schloss 2019 seinen Bachelor of Education an der Universität Potsdam in den Fächern Deutsch, Philosophie und Religionskunde ab und studiert im Master Neuere deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin. Dabei interssieren ihn unter anderem Verschränkungen von Literatur und Politik im öffentlichen Diskurs. An der Freien Universität Berlin arbeitet er seit 2019 auch als studentischer Mitarbeiter im Projekt »Anfechtungen des Leitbildes der multikulturellen Vielfalt« des Sonderforschungsbereiches 1171 Affective Societies.

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Dr. Nora Mengel

 Nora Mengel, geboren in Berlin, ist Leiterin des ilbDIGITAL-Programms und Programm-Managerin. Sie hat an der Ludwig-Maximilians-Universität [LMU] München in osteuropäischer Geschichte promoviert, studierte Osteuropastudien an der LMU München und Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt [O.], der Humboldt-Universität zu Berlin und der Staatlichen Lomonossov Universität Moskau. Erste berufliche Erfahrungen in interkultureller Kommunikation und politischer Entwicklungszusammenarbeit sammelte sie am Goethe Institut in Minsk [Belarus] und im Auswärtigen Amt in Moskau sowie im Deutsch-Russischen-Forum e.V. in Berlin. Nach zahlreichen Forschungsaufenthalten in Wien und Sankt Petersburg stellte sie Ihre Dissertation „Biograph(i)en des Reichs“ – ein Vergleich des imperialen Bewusstseins im Habsburger und Russländischen Reich am Ende des 19. Jahrhunderts – am Institut für Europäische Geschichte in Mainz fertig, wofür sie 2020 mit dem Forschungspreis des Instituts für Personengeschichte ausgezeichnet wurde.  

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Andreas Peters

Andreas Peters, geboren 1988 in Susanowo [Russland] leitet den Bereich Logistik & Hospitality. Er hat British & American Studies und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Universität von Burgund in Dijon studiert. Er arbeitete einige Jahre als Online-Redakteur für ein Wein-Startup und im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Medienanalyse. Seit 2022 betreut er ehrenamtlich den Berliner Musikblog »nothing but hope and passion«. 

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Charlotte Rauth

Charlotte Rauth, geboren 1991 in Bonn, ist Leiterin der Publikationsprojekte Refugees Worldwide 3 – Reportagen und Refugees Worldwide 4 im Bereich Programm. Sie studierte Germanistik, Kulturwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim (B.A.) und Kulturvermittlung mit Schwerpunkt Literatur an der Stiftung Universität Hildesheim (M.A.). Neben fachbezogenen Auslandsaufenthalten in Istanbul und Bangalore ko-koordinierte sie während ihres Masterstudiums unter anderem die vom Auswärtigen Amt geförderte Pop-Up Ausstellung Freedom Transmissions in Zusammenarbeit mit dem Berliner Künstlerkollektiv coculture e.V. und wirkte aktiv bei der Gründung, Konzeption und Koordination des Künstlerschutzprogramms Creative Haven Hildesheim mit. 

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Christoph Rieger

Christoph Rieger, geboren 1984 in Potsdam, leitet seit 2011 die ilb-Sektion »Internationale Kinder- und Jugendliteratur«. Er studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaften, Soziologie und Psychologie in Frankfurt am Main und Aberystwyth. 2012 initiierte er die jährlich vergebene ilb-Auszeichnung »Das außergewöhnliche Buch«. 2014 bis 2017 war er Mitglied im Rat für die Künste. Seit 2015 kuratiert er das junge Programm des internationalen literaturfestivals odessa. 2016 bis 2018 war er Mitglied der Luchs-Literurpreises der ZEIT. 2017 leitete er das versfest berlin. 2022 ist er Mitglied der Sonderpreisjury des Deutschen Jugendliteraturpreises.  

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Ulrich Schreiber

Ulrich Schreiber, geboren 1951 in Solingen, ist der Festivaldirektor und Programmleiter des ilb. Er studierte Philosophie, Politikwissenschaften sowie Russisch an der Freien Universität Berlin und absolvierte 1984 das zweite Staatsexamen. 1989 gründete er die Internationale Peter Weiss-Gesellschaft und 2001 das internationale literaturfestival berlin [ilb]. Gemeinsam mit dem Berner Kulturmanager Hans Ruprecht ist Ulrich Schreiber Gründer des Internationalen Literaturfestivals Odessa, das 2015 zum ersten Mal in der Ukraine stattfand. Schreiber war Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland und ist  Mitinitiator des PEN World Voices Festival, sowie Mitgründer des PEN Berlins. 2015 wurde Schreiber für seinen »Beitrag zur Ausstrahlung der Künste und der Literatur in Frankreich und in der Welt« zum Chevalier des Ordre des Arts et des Lettres ernannt. Publikation u.a.: »Die politische Theorie Antonio Gramscis«, Berlin 1980, 4. Auflage 1994 und Herausgeber von Publikationen des ilb.

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Dr. Simone Schröder

Simone Schröder 1986 geboren in Frankfurt am Main, ist Leiterin des Abendprogramms des ilb. Sie hat in Mainz Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaften, Hispanistik und Politikwissenschaften studiert. Anschließend lebte sie mehrere Jahre in London und wurde 2017 an der University of Bath mit einer Arbeit über Naturessayistik promoviert. 2019 ist bei Brill/ Rodopi ihr Buch »The Nature Essay: Ecocritical Explorations« erschienen.  Neben ihrer Arbeit für das Festival ist sie Übersetzerin, Herausgeberin verschiedener Anthologien und Essayistin. Für ihre Texte wurde sie u.a. mit dem Edit Essaypreis und dem Essaypreis der Zeitschrift Merkur ausgezeichnet und war Stipendiatin des LCB und der Jürgen-Ponto-Stiftung. 

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Manuel Wischnewski

Manuel Wischnewski, geboren 1984, ist Leiter der Abteilung Presse und Kommunikation des ilb. Er studierte Geschichte, Politikwissenschaft sowie Anglistik und Amerikanistik an der Universität Potsdam und hat seinen Master in Early Modern History an der University of Manchester abgeschlossen. Er war unter anderem Chef vom Dienst des Kunstmagazins BLAU International, Projektleitung Social Media für die Berlinale sowie Projektleiter Digital für die Zeitschrift KULTURAUSTAUSCH des Instituts für Auslandsbeziehungen. Als freier Autor schrieb er u.a. für die WELT am SONNTAG und die Berliner Zeitung. Für die Kommunikationsagentur Looping Group beriet er bis Mitte 2022 Kunden aus den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit und Kultur.  

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