22. ilb 07. - 17.09.2022

Marianne Heske

ist eine norwegische Künstlerin, vor allem bekannt für ihre Video Paintings und Installationen, mit denen sie die Wechselwirkung zwischen Mensch und Natur erforscht. Sie studierte an der Kunst- und Designhochschule in Bergen, der Ecole nationale supérieure des beaux-arts in Paris, dem Royal College of Art in London und der Jan van Eyck Academie in Maastricht. Eines ihrer berühmtesten Werke ist das Projekt »Gjerdeløa« [1980], die Präsentation einer 350 Jahre alten Berghütte aus Tafjord im Centre Pompidou in Paris, eines der ersten konzeptuellen Kunstwerke Norwegens. 2015 zeigte sie die Installation »House of Commons« vorm Parlamentsgebäude in Oslo. Heske hatte zahlreiche Einzelaustellungen im In- und Ausland, ihre Werke wurden weltweit von Institutionen und privaten Sammlungen erworben. Sie ist vertreten in verschiedenen Galerien, u. a. Astrup Fearnley Museum, National Museum, Henie-Onstad Art Center, Kistefos Collection, Tangen Collection und H.M. Queen Sonja’s Art Collection in Norwegen sowie Bonnefanten Museum, Maastricht, Shanghai City Art Collection, Bibliothèque nationale de France, Museum of Modern Art in Seoul, Korea, Centre Georges Pompidou, Paris, Ville de Paris und Duolun Museum, Shanghai.

Stand: 2022