23. ilb 06. – 16.09.2023

Kazimierz Wóycicki

1949 in Warschau geboren, studierte Philosophie in Lublin. Als Journalist unterhielt er Kontakte zur demokratischen Opposition in der DDR und wurde zur Zeit des Kriegsrechts interniert. 1985/1986 studierte Wóycicki als Stipendiat der Adenauer-Stiftung Geschichte in Freiburg i. Br. Später arbeitete er bei der BBC. Er leitete das Polnische Institut in Düsseldorf (1996 bis 1999), ab 2004 Direktor des IPN (Institut für Nationales Gedenken) in Szczecin. 2007 erhielt er das Bundesverdienstkreuz. Wóycicki lebt in Warschau und lehrt an der Universität.