Andreas Kossert ist Historiker und Autor. Von 2001 bis 2009 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut in Warschau. Seit 2010 ist er Mitarbeiter im Bereich Dokumentation und Forschung bei der Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung (SFVV) in Berlin. Bekannt wurde er mit seinen Büchern über Masuren (2001) und Ostpreußen (2005) sowie dem Bestseller »Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945« (2008). 2020 erschien das vielbeachtete »Flucht. Eine Menschheitsgeschichte«. 2026 kommt sein bisher persönlichstes Buch »Elsas Welt« heraus. Für sein Werk erhielt er den Georg Dehio-Buchpreis (2008), den NDR Kultur Sachbuchpreis (2020) und den Preis für »Das politische Buch« (2021) der Friedrich-Ebert-Stiftung. Andreas Kossert lebt in Berlin.
Stand: 2026
