Programmsparten: Specials

Yangzom Brauen

wurde 1980 als Tochter eines Schweizer Ethnologen und einer Tibetischen Künstlerin in der Schweiz geboren. Nach einer Ausbildung an der Berner Schauspielschule war sie in verschiedenen Rollen am Theater und im Fernsehen zu sehen, bevor sie 2005 ihr Hollywood-Debüt gab. Sie engagiert sich sehr für die Befreiung Tibets. In ihrem

Yanina Lazarenko

wurde 1976 in Chernigow geboren. Sie arbeitete als Model und studierte Internationale Beziehungen in Kiew und an der UCLA, Los Angeles. Sie drehte einen Dokumentarfilm über die Erfahrungen ihrer Großmutter in Konzentrationslagern, als Überlebende sowie als Kritikerin der Sowjetunion. 2006 bis 2007 war sie als Projektmanagerin für die Zeitschriften »Elle«,

Wolfgang Hetzer

geboren 1951, beschäftigte sich nach einem Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in der Bundesfinanzverwaltung mit Fragen der inneren und äußeren Sicherheit und beaufsichtigte als Referatsleiter im Bundeskanzleramt den Bundesnachrichtendienst. 2002 bis 2011 war Hetzer Abteilungsleiter im Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung. Er ist Autor zahlreicher kritischer Analysen, zuletzt von »Geldputsch. Die

Wolfgang Hörner

geboren 1964 in Öhringen (Hohenlohe), studierte in Würzburg, Heidelberg und York, England. 1990 bis 1998 Eichborn Verlag, Frankfurt; 1998 bis 2008 Gründung und Leitung Eichborn Berlin; seit 2009 Gründung und Leitung des Verlags Galiani Berlin. Herausgeber bzw. Autor von Vor- und Nachwörtern zu Büchern von Johann Fischart, Ferdinando Galiani, Laurence

Wolfram Höll

Wolfram Höll. geboren 1986 in Leipzig, studierte am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel und schließt momentan einen Master in Scenic Arts Practice an der Hochschule der Künste Bern ab. Als Regisseur entwickelte er Projekte, die er im Schlachthaus Theater Bern und bei verschiedenen Theaterfestivals zeigte. Für sein Stück »Und dann« wurde

Wolfram Lotz

geboren 1981 in Hamburg, aufgewachsen im Schwarzwald, lebt in Leipzig. Er schreibt Prosa, Lyrik und Dramatik. Erhielt u. a. den Kleist-Förderpreis sowie den Förderpreis für komische Literatur. 2011 wurde er in der jährlichen Kritikerumfrage von »Theater heute« für das Stück »Einige Nachrichten an das All« zum Nachwuchsdramatiker des Jahres gewählt.

Wojciech Cichon

Wojciech Cichon lebt in Polen und performt auf Polnisch, Deutsch und Englisch. Zwischen 2003 und 2007 gewann er diverse nationale Slams und trat mehrmals in Deutschland auf. Er organisiert Slam-Veranstaltungen wie das »SPOKE’n’WORD FESTIVAL« im Zentrum für zeitgenössische Kunst in Warschau, das seit 2005 alljährlich stattfindet.

Wojciech Tochman

1969 in Krakau geboren, schreibt seit 1990 für die »Gazeta Wyborcza«, deren Leser ihn 1998 zum Reporter des Jahres wählten. Mit seinem Roman »Jakbyś kamień jadła« (Ü: Zum Beispiel einen Stein essen) war Tochman Finalist für den Prix Témoin du Monde und den Nike Literary Prize. Er ist Gründer der

Włodzimierz Nowak

Włodzimierz Nowak wurde 1958 in Poznań, Polen, geboren. Der Kulturwissenschaftler arbeitete als Leiter des Regionalmuseums in Pszczew und fokussierte sich auf die tabuisierten Hinterlassenschaften des deutschen Kulturerbes. Seit 1993 ist er Journalist bei »Duży Format«, einer Beilage der Tageszeitung »Gazeta Wyborcza«. Er erhielt u. a. den Preis des Polnischen Journalistenverbands,

Will Self

Will Self wurde 1961 in London geboren. Seit seinem zehnten Lebensjahr war er begeisterter Leser von Science-Fiction-Literatur (Frank Herbert, J. G. Ballard und Philip K. Dick). Er studierte am Exeter College in Oxford Philosophie, Politik und Wirtschaft und war in dieser Zeit Redakteur einer linken Studentenzeitung. Anschließend arbeitete er zunächst als

Wiktoria Lomasko

Wiktoria Lomasko wurde 1978 in Serpuchow, Russland, geboren. Seit Abschluss ihres Grafikdesign-Studiums an der Moskauer Staatlichen Universität für Druckwesen 2003 arbeitet sie an den Schnittstellen von Grafik, Aktivismus und zeitgenössischer Kunst und veröffentlicht seitdem Arbeiten als Illustratorin in unterschiedlichen Magazinen und Zeitungen mit einem Fokus auf grafischen Reportagen– ein Thema,

Wilbert Olinde

Wilbert Olinde, 1955 in New Orleans, Louisiana geboren, ist ein ehemaliger Basketballspieler. Er studierte Volkswirtschaft in Kalifornien, bevor er 1977 nach Deutschland ging, um in der Basketball-Bundesliga  für den SSC Göttingen zu spielen. Gleichzeitig studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Göttingen.  2017 erschien das Buch von Christoph Ribbat «Deutschland für eine