Herkunft: Brasilien

Djamila Ribeiro

geboren 1980, ist eine brasilianische Schriftstellerin, Journalistin, Feministin und Philosophin sowie Bloggerin und Online-Aktivistin. Sie studierte Politische Philosophie in São Paulo und war anschließend als Kolumnistin für »CartaCapital« tätig. 2016 wurde sie zur stellvertretenden Sekretärin für Menschenrechte und Staatsbürgerschaftsangelegenheiten in der Stadtregierung São Paulo ernannt. In ihren Veröffentlichungen setzt sie

Charles Trocate

geboren 1977, ist Schriftsteller, Philosoph und Pädagoge. Seit 1992 engagiert er sich im sozialen Bereich und ist Mitglied der Bewegung für Volkssouveränität im Bergbau – MAM. Er schreibt Lyrik und politische Texte zur kolonialen Geschichte Brasiliens, zur Arbeiterbewegung, zur internationalen Positionierung Brasiliens sowie zu ökologischen Aspekten.

Bernardo Carvalho

Bernardo P. Carvalho wurde 1973 in Lissabon geboren und studierte Kommunikationsdesign an der dortigen Kunsthochschule. Er ist Mitbegründer des Kinderbuchverlags Planeta Tangerina, der 1999 ins Leben gerufen wurde und für den er seither arbeitet. Dort erschienen ist beispielsweise das von Isabel Minhós Martins geschriebene und von ihm illustrierte Buch »Daqui

Angélica Freitas

Angélica Freitas wurde 1973 im brasilianischen Pelotas geboren. Sie studierte Journalistik an der Universidade Federal do Rio Grande do Sul (UFRGS), lebte einige Jahre in Porto Alegre und zog dann nach São Paulo, um dort für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften zu arbeiten. 2006 verließ sie die Hauptstadt und lebte in

Ana Maria Machado

Ana Maria Machado, geboren 1941 in Rio de Janeiro, ist neben Lygia Bojunga und Ruth Rocha eine der bedeutendsten Kinderbuchautorinnen Brasiliens. Sie begann ihre Karriere als Malerin in Rio de Janeiro und New York. Nach einem weiteren Abschlußss in Romanischen Sprachen promovierte sie bei Roland Barthes an der „Ecole Pratique

Ana Paula Maia

Ana Paula Maia wurde 1977 in Rio de Janeiro geboren. Sie studierte EDV und Medienwissenschaft und arbeitete in verwandten Bereichen, bis sie 2003 ihren ersten Roman vorlegte. Inspiriert von J. D. Salingers »Der Fänger im Roggen«, erzählt »O habitante das falhas subterrâneas« (Ü: Der Bewohner unterirdischer Verwerfungen) vom Schicksal des

Ana Maria Gonçalves

Ana Maria Gonçalves wurde 1970 in Ibiá, Minas Gerais, geboren. Zunächst war sie als Englischlehrerin und Publizistin in São Paulo tätig, bevor sie 2002 für sechs Monate auf die Insel Itaparica (Bahía) zog und ihren ersten Roman schrieb. »Ao lado e à margem do que sentes por mim« (2002; Ü:

Alberto Mussa

Alberto Mussa wurde 1961 in Rio de Janeiro, Brasilien, geboren. Ein Studium der Mathematik gab er bereits nach kurzer Zeit zugunsten eines Literatur- und Sprachenstudiums an der Universität Rio de Janeiro auf. Neben Tupi, der Sprache der brasilianischen Ureinwohner, studierte er verschiedene afrikanische Sprachen, darunter Yoruba, die Sprache der afro-brasilianischen

Adriana Lunardi

Adriana Lunardi wurde 1964 in Xaxin im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina geboren. Sie studierte Kommunikationswissenschaften und war als Journalistin und in der Werbebranche tätig. Zurzeit arbeitet sie als Verfasserin von Texten und Drehbüchern für das brasilianische Fernsehen und ist u.a. Autorin der Dokumentarserie »Expedições«, die über kulturelle, soziale und ökologische