Worte in Bewegung: Was bedeutet Schreiben im Exil?

Einblicke ins Exil – Der 5. Festivaltag steht ganz im Zeichen eines The­mas, das das ilb seit 25 Jahren prägt: Exil in der Literatur. Was bedeutet es, seine Heimat verlassen zu müssen und in der Fremde zu schreiben? Im Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung setzen sich Worte in Bewegung. Sie erzählen vom Exil als einem Ort im Dazwischen und vermessen den [Sprach-]Raum, der zwischen Weggehen und Ankom­men entsteht. In Lesungen und Gesprächen reflektieren Autor:innen ihre Erfahrungen: Wie umgehen mit Entwurzelung, Verlust und dem Wunsch nach Neubeginn? Kann Schreiben Heimat sein?

Eine Kooperation mit der Körber-Stiftung und dem Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Mit Unterstützung von Goethe-Institut im Exil, The Poetry Project e.V. und Weiter Schreiben.

Die Veranstaltung gliedert sich in drei Teile:
Schreiben – Zwischen – Welten, [18:00-19:00]
Wandellesungen [19:15-20:30] sowie
Literatur im Exil – Exil in der Literatur? [21:00-22:00]
Bitte besuchen Sie die jeweilige Webseite für weitere Informationen.

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