Wie spiegelt sich ein Trauma nationalen Ausmaßes in der Literatur? Kann Literatur Widersprüche, Leid und Wut auf allen Seiten sichtbar machen oder muss sie Partei ergreifen? Kann Erzählen helfen, Wunden zu heilen? Und sind Menschen nicht immer mehr als ihre Traumata? Literatur zeigt das, wenn sie weiter von Liebe, Einsamkeit, Essen, Familie und Freundschaft erzählt – den alltäglichen Dingen, die das Leben ausmachen. Die israelischen Autor:innen Ayelet Gundar-Goshen, Julia F. Tzaisler und Yaniv Iczkovits sprechen über das Schreiben und Leben nach dem 7. Oktober.
In Kooperation mit dem Jerusalem International Writers Festival.
Mit Ayelet Gundar-Goshen, Yaniv Iczkovits, Julia F. Tzaisler
Es moderiert Shelly Kupferberg
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.



