Wie setzt man sich in diktatorischen Staaten für Menschen und ihre Rechte ein? Davon können die beiden Nobelpreisträgerinnen Irina Scherbakowa und Swetlana Alexijewitsch aus eigener Erfahrung berichten. Seit über vierzig Jahren geben sie jenen eine Stimme, die in den ehemaligen Sowjetstaaten bis heute kein Gehör bekommen haben; und sehen sich dadurch selbst Repressionen ausgesetzt. Was treibt sie an, den Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen und Staatsterror unermüdlich fortzuführen?
Eine Kooperation mit radio3 vom rbb, Podcast- und Radiodebatte »Der zweite Gedanke« [erste Ausstrahlung am 18.09.2025].
Mit Swetlana Alexijewitsch, Irina Scherbakowa
Es moderiert Natascha Freundel
Es dolmetschen Ganna-Maria Braungardt und Anastasia Molchanova
Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Russisch mit Simultanübersetzung statt.

