Pressestimmen

„Basar der Weltliteratur, intellektuelle Diskursmaschine und politische Bühne für die Wahrung universaler Menschenrechte“

Tagesspiegel, 04.09.2018

„Weltliteratur im wahrsten Sinne“
rbb inforadio – online/dpa, 05.09.2018

„Das besonders Schöne am ilb ist immer wieder, ganz unerwartet etwas Wunderbares kennenzulernen.“
Berliner Zeitung, Sabine Rohlf, 12.09.2018

„Schreiber hat mit dem Internationalen Festival tatsächlich eine Art Berlinale der Literatur geschaffen, auf der jeder eingeladen ist, auch noch das nagendste Fernweh ein wenig in den Griff zu bekommen, aber auch jeder willkommen ist, der Lust auf Einmischung hat.“
taz, 06.09.2017

„Womit gleich Fahrt aufgenommen und deutlich wird, wie viel politische Sprengkraft im ilb steckt. Literatur soll nicht bloße Lektüre sein, sondern Bewegung, eine geballte Ladung Aktion.“
tip Berlin, 28.08.2014

„Berlin ist Europas Literaturhauptstadt, zumindest noch bis zum 15. September. Denn so lange dauert das internationale Literaturfestival an der Spree, das sich in den 13 Jahren seiner Existenz zu einem der wichtigsten Treffen der schreibenden Zunft auf unserem Kontinent gemausert hat.“
Arte Journal, 12.09.2013

„Ein geistig-moralisch-künstlerischer Großzirkus, ein Potsdamer Platz der Literatur ist das Festival sowieso."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.09.2012

„Berlin ist das internationalste unter den großen Literaturfestivals der Republik. In Berlin schwingt der Anspruch mit, zum kulturellen Austausch und vielleicht sogar zur Völkerverständigung beizutragen."
taz, 06.09.2012

„So bleibt das Festival ein Leuchtturm, der sein gelegentlich grelles Licht bevorzugt in geographisch und mental weit entfernte Gebiete lenkt. Ein bemerkenswerter Beitrag zum ‚Fremdverstehen‘, das in Zeiten der Globalisierung als Schlüsselqualifikation gilt – und zu dem Literatur viel beizutragen hat.“
Kölner Stadtanzeiger, 11.09.2009

„Das Literaturfestival ist ein nationales Ereignis."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.10.2008

„Und dass das Internationale Literaturfestival Berlin (kurz: ilb) taugt – der ungeheuren Stadt und ihren unternehmungslustigen Menschen, der (Welt-) Literatur und ihren weltstädtischen Lesern – darf mittlerweile als unstrittig gelten."
Die Welt, Wieland Freund, 04.09.2007

„Hörsturz der Literatur. Unbekannte Namen leuchten, bekannte Autoren verglühen vor dem Publikum: Das Berliner Literaturfestival setzt die Betriebsregeln außer Kraft."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.09.2007

„Bei Schreiber zeigt sich die Literatur als globales Dorf. Im Haus der Festspiele wird gestiftet, was es immer noch zu wenig gibt. Die Begegnung zwischen Lesekulturen. Und das Literaturfestival leistet literarische Basisarbeit.“
Die Welt, Florian Starck, 18.09.2006

„Das Komma ist wieder da. Das aparte, kleine Symbol, Einladung zum Innehalten, Zuhören, Fragen, Mitdenken; Entführung in die Welt der Fantasie, Auseinandersetzung mit den hügeligen Ebenen des Alltags.“
Neues Deutschland, Natalia Arensberg, 05.09.2006

„Das ist in dieser die ganze Stadt überziehenden Fülle einmalig in Europa."
Südwest Presse, 03.09.2005

„Es gibt kaum ein anderes Festival, das eine so unmittelbare Form der Weltbürgerkunde bietet. Die Begegnung mit dem Fremden war zugleich Wirklichkeit und Thema, auch in vielen Lesungen.“
Neue Zürcher Zeitung, 05.10.2004

„Niemand möchte die elf Tage literarischen Ausnahmezustands mehr missen.“
Tagesspiegel, 03.10.2004

„ein Großereignis, nicht nur, was das Format und die globale Herkunft der Autoren betrifft, sondern auch hinsichtlich der Besucherzahl."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.09.2003

„So könnte das Paradies für passionierte Leser aussehen. Die Begegnung etablierter Schriftsteller mit neu entdeckten Literaten dürfte in dieser Zahl weltweit einmalig sein.“
Gießener Allgemeine, 09.09.2003

„Berlin ruft, und sie kommen alle.“
Süddeutsche Zeitung, 02.07.2003

„Es ist nicht bloß Spielwiese für die Literaturen der Welt, sondern inszeniert zugleich einen anspruchsvollen Begriff von Weltliteratur – verstanden als Prozess des stetigen Austauschs von Ideen, der neue Literatur erzeugt.“
Stuttgarter Zeitung, Michael Bienert, 16.09.2002