Uwe Wesel  [ Deutschland ]

Biographie

Uwe Wesel Portrait
© Hartwig Klappert

Gast des ilb 2003.

Bibliographie

Rhetorische Statuslehre und Gesetzesauslegung der römischen Juristen
Heymann
Köln,1967

Der Mythos vom Matriarchat
Suhrkamp
Frankfurt/Main, 1980

Aufklärungen über Recht 
Suhrkamp
Frankfurt/Main, 1981

Juristische Weltkunde. Eine Einführung in das Recht
Suhrkamp
Frankfurt/Main, 1984

Frühformen des Rechts in vorstaatlichen Gesellschaften
Suhrkamp
Frankfurt/Main, 1985

Fast alles, was Recht ist 
Eichborn
Frankfurt/Main, 1992

Der Honecker-Prozeß 
Eichborn
Frankfurt/Main, 1994

Die Hüter der Verfassung 
Eichborn
Frankfurt/Main, 1996

Geschichte des Rechts 
Beck
München, 1997

Risiko Rechtsanwalt 
Blessing
München, 2001

Die verspielte Revolution 
Blessing
München, 2002

Recht, Unrecht und Gerechtigkeit 
Beck
München, 2003

Der Gang nach Karlsruhe 
Blessing
München, 2004

Hamburg geboren. Er studierte Jura, war Professor für Römisches und Bürgerliches Recht an der FU Berlin und 1969 Vizepräsident der FU. Seit 1960 SPD-Mitglied, wurde er 1974 aus der Partei ausgeschlossen, da seine Position von Kritikern als linksextrem bewertet wurde. Zu seinen zahlreiche Studien gehört die „Geschichte des Rechts“ (1997) sowie zuletzt „Die verspielte Revolution. 1968 und die Folgen“ (2002).

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